Was steht auf meiner Visitenkarte?

Die Frage nach der eigenen Tätigkeitsbezeichnung, vor allem gegenüber unseren Spenderinnen und Spendern, ist eine immer wiederkehrende Frage. Wir werden oft gefragt was wir empfehlen würden. Doch eine allgemein gültige Antwort darauf, welche die beste Bezeichnung ist, gibt es leider nicht. Vielmehr ist es ein Suchen, Finden und Festlegen, ein Sondieren der verschiedenen Vor- und Nachteile. Es hängt ab von der Organisation, dem Bereich in dem diese tätig ist, welche hierarchischen Strukturen hier vielleicht herrschen oder wie andere Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Organisation bezeichnet werden.

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Warum Großspender und Großspenderinnen anonym spenden

Wir vom Major Giving Institute freuen uns über jede Großspende, die Sie uns für die Aufnahme in unser Großspenden-Archiv melden oder wenn wir Informationen finden, die wir eingeben können. Ganz besonders erfreut sind wir verständlicherweise über neue Millionenspenden aus dem deutschsprachigen Raum, denn Spendenvorbilder können auch andere Spender und Spenderinnen ermutigen, sich in größerem Maßstab zu engagieren. Weiterlesen

1.500.000 € von anonym an Stiftung Garnisonkirche Potsdam

„Das Projekt zum Wiederaufbau des Turms der Garnisonkirche in Potsdam hat eine Einzelspende in Millionenhöhe erhalten. Wie die Stiftung Garnisonkirche Potsdam am Freitag mitteilte, habe eine «Potsdam verbundene Person», die vorerst anonym bleiben möchte, 1,5 Millionen Euro für die Aussichtsplattform im Turm zugesagt. Damit fehlten noch 10,65 Millionen Euro «bis zur absoluten Fertigstellung», wie Vorstandsmitglied Wieland Eschenburg sagte.“

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Schicken Sie Ihrer Großspenderin eine Urlaubskarte?

Es ist Sommer! Wir wünschen Ihnen schöne Ferien, beste Erholung, Entspannung und dass Sie sich ausreichend Zeit nehmen können um Kräfte zu tanken. Bitte sehen Sie es uns nach, dass wir dennoch – bevor wir in die Hoch-Urlaubszeit starten – daran erinnern, dass die spendenfreudige Zeit im Herbst und Winter wieder kommen wird. Da werden wir alle wieder viel Energie und Ausdauer benötigen.

Für Ihre Großspenden-Fundraising-Erfolge im Herbst kann es wichtig sein, dass Sie die Sommerzeit nutzen, um einen weiteren Schritt in den Beziehungen zu potenziellen Spenderinnen und Spendern zu gehen und damit eine Förderbitte im Herbst vorzubereiten. Vielleicht ist es sogar eine Postkarte „aus den Ferien”?

Natürlich sollen Sie im Urlaub abschalten, die Seele baumeln lassen und vielleicht auch einfach mal nix tun – oder aktiv sein, je nachdem welche Urlaubsart Sie bevorzugen. Dennoch sollten Sie vorher noch einen nächsten Schritt in der Beziehungsgestaltung machen. Vermutlich haben Sie schon daran gedacht. Falls noch nicht, haben wir hier noch fünf Last-Minute-Tipps, um eine Förderbitte im Herbst schon jetzt vorzubereiten:

1. Melden Sie sich ab!

So wie Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen schöne Ferien wünschen oder eine erholsame Zeit, so können Sie dies auch mit Ihren Spenderinnen und Spendern machen. Schicken Sie eine Postkarte noch von Ihrem Arbeitsplatz aus, wünschen eine schöne Sommerzeit und sagen Sie, dass Sie sich auf ein Treffen im Herbst freuen.

2. Rufen Sie mal an!

Die wichtigsten Großspenderinnen und Großspender können Sie vielleicht mal wieder anrufen. Die Sommerzeit kann dafür eine gute Zeit sein. Vor allem ältere Spender sind vielleicht noch eher alleine zuhause, da Enkel und Kinder selber im Urlaub sind. Das kann ein kurzer, überraschender Anruf sein, der sich bewusst nicht auf eine aktuelle Spende bezieht sondern einfach nur auf dem Interesse basiert, wie der oder die potenzielle Großspender/in den Sommer verbringen wird.

3. Bitten Sie um Unterstützung!

Die Anzahl der Spendenbitten nimmt in den Sommermonaten  ab. Warum fragen Sie dann nicht einfach mal nach? Wer jetzt ein konkretes Projekt hat, das ein überschaubares Volumen an Spenden benötigt, das von einer konkreten Anzahl von Personen finanziert werden könnte sollte unbedingt nachfragen. „You only get what you ask for” – diese Fundraising-Weisheit trifft vor allem auch im Großspenden-Fundraising immer zu.

4. Kündigen Sie sich an!

Über welchen Kanal Sie auch mit Ihren potenziellen Großspender/innen kommunizieren: kündigen Sie an, dass Sie sich im September melden um ein dann wichtiges Projekt zu besprechen oder dass Sie auf ein Treffen im Herbst hoffen. Somit ist der Grundstein gelegt für den nächsten Beziehungsschritt und dann auch die Spendenbitte für das wichtige Projekt.

5. Danken Sie!

Sie wissen: viele Zeitpunkte sind richtig und wichtig für einen Dank – vor allem auch dann, wenn keine aktuelle Spende vorliegt. Jetzt ist vielleicht ebenfalls ein richtiger Zeitpunkt um für die Unterstützung oder gute Zusammenarbeit im ersten Halbjahr zu danken und Ihre Vorfreude über weitere Kontakte im zweiten Halbjahr auszudrücken.

Was auch immer Sie jetzt tun um einen weiteren Schritt in der Beziehung zu Ihren wichtigsten Förderern zu gehen: Tun Sie es! Haben Sie dabei immer auch den übernächsten Schritt im Kopf und vor allem die Förderbitte.

Wir wünschen einen schönen Sommer!


Foto „Gänseblümchen“ by Maik Meid CC BY-SA 2.0 licence. Thanks!

Mit Kurs 5 auf die Königin der Berge

Zertifikat des Major Giving Institute für 15 weitere Großspenden-Fundraiserinnen und -Fundraiser

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge konnten Dr. Marita Haibach und Jan Uekermann – Initiatoren und Leiter des Major Giving Institute – vergangene Woche weiteren 15 ausgebildeten Großspenden-Fundraiserinnen und -Fundraiser das Zertifikat für die Teilnahme an der Weiterbildung überreichen. Der dritte und zugleich letzte Block des fünften Kurses fand im schönen Weggis am Vierwaldstättersee in der Nähe von Luzern statt. „Gemeinsam,“ so Dr. Marita Haibach, „haben wir – zum Teil ideell, doch mehrere auch tatsächlich – die Rigi, die in der Schweiz als Königin der Berge gilt, erklommen. Nicht nur wir, sondern auch einige unserer Teilnehmenden verdrückten sogar die eine oder andere kleine Träne beim Abschied.“ Weiterlesen

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